Zu dritt stärker: Wie Christian das Geschäftsführer-Trio bei Hypovision komplett macht

Von Freunden zu Geschäftspartnern – und wieder zurück: Christian erzählt, warum er nach zehn Jahren als Vertriebsleiter den Wechsel zu Hypovision gewagt hat und was die drei gemeinsam vorhaben.

Eine Freundschaft, die im Beruf begann

"Wir sind erst mal Geschäftspartner gewesen, Arbeitskollegen, und sind dann wirklich sehr enge, beste Freunde geworden." Christian bringt auf den Punkt, was die Konstellation bei Hypovision so besonders macht. Über zehn Jahre kennen sich die drei bereits. Diese Zeit hat ihnen durch verschiedene Phasen ihres Lebens geholfen.
Viele Freundschaften scheitern, wenn Geld ins Spiel kommt. Wenn aus Kumpels plötzlich Geschäftspartner werden. Bei Marvin, Marvin und Christian war es genau andersherum: Sie haben zusammengearbeitet, haben gesehen, wie der andere tickt, wie er mit Stress umgeht, wie er Entscheidungen trifft. Und genau aus dieser beruflichen Zusammenarbeit ist eine Freundschaft entstanden, die heute trägt.
Der Trauzeugen-Scherz mit ernstem Hintergrund
Marvin bringt es augenzwinkernd auf den Punkt: "Ich habe Christian und Marvin als Trauzeugen und Kristina als Frau. Da hätte kein Marvin hingepasst." Ein kleiner Scherz am Rande, aber er zeigt: Diese Verbindung geht weit über das Geschäftliche hinaus.

1.000 Finanzierungen Erfahrung – das bringt Christian mit

Zehn Jahre war Christian als Vertriebsleiter bei einem anderen regionalen Immobilienfinanzierer tätig. Seine Bilanz kann sich sehen lassen: Über 1.000 Finanzierungen hat er in dieser Zeit begleitet und umgesetzt. Eine Zahl, die zeigt, dass hier jemand sein Handwerk versteht.
"Ich bringe ein bisschen Erfahrung mit", sagt Christian bescheiden. "Sonst säße ich auch nicht hier." Aber es ist mehr als nur Erfahrung. Christian hat die letzten zehn Jahre ein Netzwerk aufgebaut, das für alle drei wertvoll ist. Kontakte zu Banken, zu Bauträgern, zu Maklern – ein Schatz, der nicht in Zahlen zu messen ist.
Die "gute Schule", die den Unterschied macht
Marvin spricht es offen an: "Du bist halt noch mal besser als Marvin und ich, weil du einfach noch mal gewissenhafter bist und eine gute Schule hattest." Keine falsche Bescheidenheit, sondern die ehrliche Einschätzung, dass jeder im Team seine Stärken hat – und dass Christians Stärke genau das ist, was dem Unternehmen jetzt fehlt.

Der Wechsel: Vom Wehmut zur Euphorie

Der 1. September 2024 war Christians erster Tag bei Hypovision. Nach zehn Jahren beim alten Arbeitgeber kein leichter Schritt. "Da war natürlich so ein bisschen das weinende Auge", gibt Christian zu. "Das lachende Auge war aber für die Zukunft da."
Was er in der ersten Woche gemerkt hat? Der Unterschied zwischen einem Unternehmen, das Kapitalanlagen-Finanzierungen als Nebenprodukt macht, und einem, das sich komplett darauf spezialisiert hat.
Perfektionierte Prozesse statt Improvisation
"Dadurch, dass ihr komplett darauf spezialisiert seid, ist dieser Prozess darauf komplett ausgelegt", erklärt Christian. Bei seinem alten Arbeitgeber lag der Fokus zu 60-70% auf Eigennutzer-Finanzierungen. Kapitalanlagen waren Beiwerk. Bei Hypovision ist es genau andersherum – und das merkt man an jedem einzelnen Prozessschritt.
"Ihr habt das exzellent aufgebaut", lobt Christian. "Damit alles wie eine Prozessstraße laufen kann." Und genau diese Prozessstraße ist es, die es ermöglicht, die Anzahl an Finanzierungen zu skalieren, die das Trio im Kopf hat.

Drei Geschäftsführer – drei völlig unterschiedliche Herangehensweisen

Marvin hat eine interessante Beobachtung: "Ich glaube, jeder von uns würde einen Vertrieb abholen, aber jeder mit einer ganz anderen Herangehensweise." Und genau das macht die Stärke des Trios aus.
Christian würde Fälle mit unendlicher Geduld und Verständnis umsetzen. Seine Stärke liegt darin, auch komplizierte Finanzierungen zum Abschluss zu bringen, wo andere schon längst aufgegeben hätten.
Marvin K. arbeitet mit hoher Kommunikationsdichte. Er ist ständig im Austausch, hält die Fäden zusammen und sorgt dafür, dass alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind.
Marvin P. beschreibt sich selbst als den mit der offenen, direkten Kommunikation – aber nicht ganz so stumpf und geduldig wie die anderen beiden. Dafür mit dem Blick fürs große Ganze und die strategische Ausrichtung.
Ergänzung statt Konkurrenz
"Wir sind in manchen Punkten ähnlich, aber in so vielen Punkten ergänzen wir uns auch sehr gut", fasst Christian zusammen. "Jeder von uns hat unterschiedliche Stärken, und diese Stärken machen den Kreis komplett."

Die Vision: 800 Finanzierungen in 2026

Wenn Christian von der Zielzahl für 2026 spricht, wird er zunächst etwas nervös. 800 Finanzierungen – klingt das nicht übertrieben? Unseriös?
Aber Marvin rechnet vor: Ein Bauträger will 600, ein anderer 400. "Das sind schon 1.000." Dann gibt es noch weitere Partner, die jeweils 200 beitragen könnten. Plus das Eigengeschäft, das ohnehin läuft. "Es ist auf jeden Fall nicht unseriös", stellt Christian fest. "Das ist ein ausgesprochenes Ziel, das wir haben."
Von zwei auf zwölf Mitarbeiter in einem Jahr
Die Zahlen sprechen für sich: Vor einem Jahr waren sie zu zweit. Heute sind es zwölf Mitarbeiter, im Januar kamen drei weitere dazu. Das Wachstum ist rasant – und genau deshalb brauchte es einen dritten Geschäftsführer.
"Wir waren an einem Punkt, wo beide gesagt haben: Es muss was passieren", erklärt Marvin. Die Taktzahl war einfach zu hoch geworden. Den Prozess hatten sie gebaut, aber irgendwann muss die Finanzierung auch umgesetzt werden – und dafür braucht es jemanden, der mit den Banken spricht und Darlehensverträge erzeugt.

Aufgabenverteilung: Jeder macht, was er am besten kann

Die drei haben ihre Bereiche klar aufgeteilt:
Marvin K. kümmert sich primär um Marketing. Sein Ziel: Ein komplettes Ökosystem rund um das Thema Immobilie aufbauen. Von YouTube über Instagram bis hin zu Podcast und Blog – überall sollen Menschen Informationen bekommen und verstehen, warum eine Immobilie Sinn macht.
Marvin P. verantwortet Prozesse, Automation und Strukturen. Alles, was mit dem CRM zu tun hat, liegt in seinen Händen. Sein Traum: Das Unternehmen so aufzustellen, dass die drei als Geschäftsführer für das operative Geschäft nicht mehr gebraucht werden.
Christian übernimmt das operative Finanzierungsgeschäft. Er koordiniert die Umsetzung, pflegt das Banken-Netzwerk und sorgt dafür, dass das Know-how der drei auf alle Mitarbeiter verteilt wird.
Das Ziel: Überflüssig werden im eigenen Unternehmen
"Du musst dein Unternehmen so gut aufstellen, dass du für dein eigenes Unternehmen überflüssig bist", zitiert Marvin ein Learning von Georg Kofler. Und genau das ist das Ziel.
Nicht, weil sie keinen Bock mehr auf Finanzierungen haben. Sondern weil sie die gewonnene Zeit in noch bessere Kundenerfahrung investieren wollen. In bessere Banken-Konditionen. In Tools für Vertriebe. In eine App als White-Label-Lösung.

Die Learning Plattform: Wissen skalierbar machen

Ein besonderes Projekt ist die interne Learning-Plattform. Christian hat begonnen, Videos zu drehen – für jeden einzelnen Prozessschritt, für jede Unterlage, die eingereicht werden muss.
"Du erklärst wirklich einzeln", staunt Marvin. "Mehr ins Detail gehen kann man gar nicht." Gehaltsabrechnungen, private Krankenversicherungen, Elterngeldbescheide – für alles gibt es detaillierte Erklärungen.
Warum Videos statt persönlicher Schulung?
Ganz einfach: Es ist nicht skalierbar, jeden Mitarbeiter einzeln zu schulen. Wenn das Wissen aber in Videos verfügbar ist, kann jeder Mitarbeiter zu jeder Zeit darauf zugreifen. Und das Beste: Die Qualität bleibt gleich, egal ob es der erste oder der hundertste Mitarbeiter ist, der sich das Video anschaut.

Freunde als Geschäftspartner: Funktioniert das wirklich?

"Viele haben uns gesagt: Mit Freunden ein Geschäft aufbauen? Das kann schiefgehen", erzählt Christian. Aber für ihn war genau das Gegenteil der Fall: "Ich weiß, wie die geschäftlich ticken. Dadurch ist die Freundschaft entstanden."
Der Unterschied zu anderen Freundschaften: Sie haben vorher zusammengearbeitet. Sie wissen, wie der andere in stressigen Situationen reagiert, wie er Entscheidungen trifft, wie er mit Kunden umgeht.
Professionell streiten, privat Freunde bleiben
Marvin und Marvin haben viele geschäftliche Meinungsverschiedenheiten. Aber diese landen nie auf der persönlichen Ebene. "Es geht immer darum, wie das Unternehmen bestmöglich aus der Situation herausgeht", erklärt Marvin.
Persönlich wird es nur, wenn man Sachen nicht anspricht. Wenn man aus Angst vor der Reaktion schweigt. Aber genau das passiert bei den dreien nicht. Sie sprechen alles an – und genau deshalb funktioniert es.

Blick in die Zukunft: Noch viel vor

Aktuell steht das Unternehmen bei etwa 25% dessen, was es sein könnte. Die nächsten 25% kommen durch die Automatisierung des Prozesses bis zur Bankeinreichung. Die anderen 50% sind die Umsetzung und die Kommunikation mit den Banken.
Es gibt also noch viel zu tun. Aber mit drei Geschäftsführern, die sich perfekt ergänzen, mit einem Team, das täglich wächst, und mit einer Vision, die klar ist, sind sie auf dem besten Weg.

Fazit: Drei Freunde, ein Ziel

Die Geschichte von Marvin, Marvin und Christian zeigt: Freundschaft und Geschäft können funktionieren – wenn die Basis stimmt. Wenn man weiß, wie der andere tickt. Wenn man bereit ist, ehrlich zu kommunizieren. Und wenn jeder seine Stärken einbringt.
Christian macht das Trio nicht nur fachlich komplett, sondern auch menschlich. Mit seiner Geduld, seinem Netzwerk und seiner Erfahrung aus über 1.000 Finanzierungen bringt er genau das mit, was Hypovision jetzt braucht, um den nächsten Schritt zu gehen.
Über 800 Finanzierungen in 2026? Mit diesem Team von mittlerweile 15 Mitarbeitern klingt das plötzlich gar nicht mehr so unrealistisch.
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