Qualität vor Quantität: Marc Fehlingers Erfolgsrezept im Immobilienvertrieb

19 Jahre Erfahrung, ein klarer Fokus auf Qualität und die Suche nach dem perfekten Finanzierungspartner: Marc Fehlinger erzählt, wie erfolgreicher Immobilienvertrieb wirklich funktioniert – und warum Kommunikation am Ende oft der entscheidende Erfolgsfaktor ist. Manchmal sind es nicht die großen Strategien, die den Unterschied machen. Sondern die kleinen Dinge: Verlässlichkeit. Tempo. Klarheit. Und Partner, die nicht nur „Ja“ sagen – sondern liefern.

Der Zufall, der keiner war

Der Marc hat an uns gedacht.“ So beschreibt Marvin das erste Zusammentreffen mit Marc Fehlinger. Aber war es wirklich Zufall?
Marc, 43 Jahre alt und seit 19 Jahren im Immobiliengeschäft, hatte ein ganz konkretes Problem: Er brauchte einen Finanzierungspartner, der mithalten kann. Einen, der skalieren kann. Einen, der nicht nur Lippenbekenntnisse macht – sondern wirklich Ergebnisse liefert.
Und genau in diesem Moment kam die Empfehlung eines gemeinsamen Geschäftspartners: „Wenn einer Finanzierung kann, dann der Marvin.“ Timing ist manchmal alles.

Die ersten 15 Finanzierungen – vor dem ersten richtigen Gespräch

Was dann passierte, ist fast schon surreal:
„Bis wir uns das erste Mal länger als 20 Minuten unterhalten haben, hatten wir schon die ersten 15 Finanzierungen zusammen gemacht“, erinnert sich Marvin.
Das zeigt ziemlich deutlich: Wenn die Chemie stimmt, die Prozesse sauber laufen und beide Seiten professionell arbeiten, dann braucht es keine langen Kennenlernphasen.
Dann geht’s einfach los.

Das Problem, das viele Immobilienvertriebe kennen

Marc beschreibt eine Situation, die vermutlich jeder Immobilienvertrieb schon erlebt hat:
Eine Finanzierung zieht sich. Und zieht sich. Und zieht sich.
„Ich hatte gerade wieder mal eine Finanzierung, die Ewigkeiten sich hingezogen hat, wo die Feedbacks ausgeblieben sind.“
Das Frustrierende daran: Die Bonität war sehr gut. Das Objekt war stark. Eigentlich hätte alles passen müssen. Aber es passierte… nichts.
Keine Rückmeldungen. Keine Updates. Keine Klarheit.

Wenn Geduld zur Belastung wird

„Ich habe dann irgendwann die Nerven verloren“, gibt Marc offen zu.
Und genau in diesem Moment kam die Empfehlung – der perfekte Zeitpunkt für einen Wechsel.
Denn was Marc damals erlebt hat, ist ein klassisches Problem in der Branche:
• Finanzierer, die am Anfang viel versprechen – aber dann nicht liefern • Anfragen, die angenommen werden, obwohl die Kapazitäten fehlen • Fälle, die laufen – aber ohne Rückmeldung, ohne Transparenz
Und am Ende steht der Vertrieb dazwischen. Mit Kunden, die warten. Und einem Prozess, den niemand mehr sauber erklären kann.

Das erste Telefonat: Wenn es passt, dann passt es

„Schon im ersten Telefonat war für mich klar: Das passt einfach von der Herangehensweise“, erzählt Marc.
Es ging um kurze Dienstwege, klare Kommunikation und eine gemeinsame Wellenlänge.
„Wir haben, glaube ich, auch einfach die gleiche Herangehensweise an so ein Thema“, ergänzt er.
Und genau das ist der Punkt: Erfolgreiche Zusammenarbeit basiert nicht nur auf Kompetenz – sondern auch auf der Art, wie man arbeitet.

Qualität erkennt Qualität

„Von der Qualität her hat es von Anhieb her gepasst“, sagt Marc.
Ein Satz, der viel aussagt. Denn Marc ist bekannt dafür, dass er bei der Objektauswahl streng ist. Dass er nicht jeden „Schrott“ vermittelt, nur um Umsatz zu machen.
„Wie geschnitten Brot“ – so beschreibt er das erste Treffen.
Besser kann man es nicht ausdrücken.

19 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft – und kein bisschen „Blindverkauf“

Marc ist kein Quereinsteiger, der mal eben ein bisschen Immobilien vermittelt. Er macht das seit 19 Jahren – mit Leidenschaft. Und nicht nur für andere:
Er nutzt Immobilien selbst für den Vermögensaufbau. Und genau das macht den Unterschied.
Vor fünf Jahren gründete er seinen eigenen Vertrieb mit einem klaren Ziel:
Qualitativ hochwertige Immobilieninvestments an Anleger zu verkaufen.
Nicht irgendwelche Produkte. Sondern Investments, hinter denen er selbst stehen würde.

Der Unterschied zwischen Vertrieb und Vertrieb

Es gibt Immobilienvertriebe, die verkaufen alles. Hauptsache Provision.
Und dann gibt es Vertriebe wie Marc: Lieber weniger Abschlüsse – dafür bessere Investments und langfristige Kundenbeziehungen. „Ich nutze das Thema auch für mich selbst“, betont Marc.
Das ist mehr als ein netter Satz. Das ist ein Qualitätsfilter.
Wer selbst investiert, verkauft nicht blind – der weiß, worauf es ankommt.

Die Suche nach dem skalierbaren Finanzierungspartner

„Ich habe ganz, ganz dringend einen Finanzierer gebraucht, der eben auch skalieren kann“, erklärt Marc.
Denn das Problem ist nicht, irgendeinen Finanzierer zu finden.
Das Problem ist, einen zu finden, der auch bei Wachstum nicht einknickt.
Ein Partner, der nicht bei zehn Finanzierungen im Monat am Limit ist – sondern Strukturen hat, die auch 20, 30 oder 50 Finanzierungen abbilden können.

Warum Skalierbarkeit im Immobilienvertrieb so wichtig ist

Wenn ein Vertrieb wächst – und das ist ja das Ziel – dann braucht er Partner, die mitwachsen.
Denn sonst passiert Folgendes:
• Kunden warten auf Rückmeldungen • Notartermine verzögern sich • Verkäufer werden ungeduldig • der Vertrieb steht in der Mitte – und kann nichts machen
Und genau hier wird aus einem eigentlich guten Deal plötzlich ein unnötiger Stressfaktor.

Kommunikation: Der unterschätzte Erfolgsfaktor

„Feedbacks bleiben aus“ – das war Marcs größtes Problem mit seinem vorherigen Finanzierungspartner.
Marvin greift den Punkt sofort auf: „Das ist ja ein Punkt, wo Finanzierer nicht immer was dazu können, wenn sich eine Finanzierungsanfrage zeht.“
Und genau das ist der entscheidende Unterschied: Nicht alles ist steuerbar – aber Kommunikation ist es.

Ehrlich währt am längsten

Marvin sagt es offen: „Das passiert einfach mal, dass eine Finanzierungsanfrage sich zieht, aus welchen Gründen auch immer. Bank braucht länger, Kunde braucht länger.“
Aber: „Das, was wir in der Hand haben, ist ja immer Kommunikation. Und das versuchen wir gut zu lösen.“ Es geht nicht darum, dass immer alles perfekt läuft.
Es geht darum, dass der Vertrieb weiß, was los ist. Dass Kunden informiert werden können. Dass niemand im Dunkeln steht.

Die gemeinsame Wellenlänge: Warum die Zusammenarbeit so gut funktioniert

Was die Zusammenarbeit zwischen Marc und Hypovision so erfolgreich macht, ist mehr als nur fachliche Kompetenz. Es ist die gemeinsame Herangehensweise:
1) Qualität vor Quantität Nicht jede Anfrage muss durchgedrückt werden. Wenn es nicht passt, dann passt es nicht. Lieber ehrlich sein, als Erwartungen aufzubauen, die später brechen.
2) Schnelle Kommunikation Kurze Dienstwege bedeuten: Wenn es ein Problem gibt, wird telefoniert. Nicht drei Tage E-Mails hin und her. Sondern: klären, lösen, weiter.
3) Gegenseitiges Vertrauen Marc vertraut darauf, dass Hypovision liefert. Hypovision vertraut darauf, dass Marc nur passende Fälle schickt. Das spart Zeit – und macht die Zusammenarbeit effizient.

Das erste gemeinsame Jahr: Turbulent, aber erfolgreich

„Wir hatten ein turbulentes Jahr“, sagt Marvin im Podcast.
„Ich denke, es war ein erfolgreiches Jahr – dafür, dass es unser erstes gemeinsames Jahr war.“
Ein Satz, der zeigt: Erfolg kommt nicht ohne Herausforderungen. Auch in der besten Zusammenarbeit gibt es Momente, in denen es holprig wird. Aber wenn die Basis stimmt, wird aus „holprig“ schnell: eingespielt.

Von 0 auf 100 in zwölf Monaten

Das erste Jahr einer Geschäftsbeziehung ist immer besonders. Man testet Prozesse, lernt sich kennen, findet Schwachstellen und optimiert.
Dass Marc und Hypovision bereits vor dem ersten längeren Gespräch 15 Finanzierungen zusammen gemacht haben, zeigt: Die Prozesse stimmen. Die Qualität stimmt. Die Zusammenarbeit funktioniert.

Die Philosophie: Allen soll es gut gehen

Am Ende des Podcasts kommt Marvin auf einen Punkt, der die Hypovision-Philosophie auf den Punkt bringt: „Wenn es allen in meinem Umfeld gut geht, kann es uns nicht schlecht gehen.“
Und das ist kein Marketing-Satz. Das ist ein Mindset.
Für Mitarbeiter
„Wenn morgen ein Mitarbeiter kommt und sagt: Ich hätte gerne Orangina Zero, dann kannst du sicher sein, dass das übermorgen hier steht.“
Für Vertriebspartner
Wenn Vertriebspartner schnell Geschäft machen können und keine unnötigen Probleme haben, bleiben sie langfristig – und empfehlen weiter.
Für Bankpartner
Wenn Banken „Bock haben“ und „schrankfertiges Geschäft“ bekommen, läuft es zuverlässig. Dann sind auch Grundschuld-Genehmigungen in fünf bis sechs Werktagen möglich.

Authentizität schlägt Protzerei

Gegen Ende wird Marvin persönlich: „Ich habe einfach keine teuren Uhren oder teure Klamotten, weil es ist mir wurscht. Eine Uhr für 100 Euro sagt die gleiche Zeit wie eine für 50.000.“
Ein Statement, das zeigt: Erfolg muss man nicht zur Schau stellen.
„Es muss halt einfach immer authentisch sein“, ergänzt er.
„Leider gibt es in der Branche noch viele, die einfach irgendwas sein wollen, was sie gar nicht sind.“

Wenn Geld zum Abfallprodukt wird

„Mit Anfang 20 hast du andere Prioritäten im Leben“, reflektiert Marvin. „Da geht es darum, den Dicken zu machen und möglichst viel Geld zu verdienen.“
Aber irgendwann verschiebt sich etwas.
Geld wird nicht mehr das Ziel – sondern ein Ergebnis. Ein Abfallprodukt aus Leidenschaft, Struktur und dem richtigen Umfeld.
Und genau da treffen sich Marc und Marvin: Es geht nicht mehr darum, „reich zu wirken“. Sondern darum, etwas aufzubauen, das Bestand hat.

Fazit: Wenn Qualität auf Qualität trifft

Die Story von Marc Fehlinger und Hypovision zeigt: Erfolgreiche Geschäftsbeziehungen entstehen nicht durch Zufall.
Sie entstehen, wenn beide Seiten die gleichen Werte vertreten:
• Qualität vor Quantität • Skalierbare Prozesse • Klare Kommunikation • Ehrlichkeit statt Ausreden
Marc hat gefunden, was er gesucht hat: Einen Finanzierungspartner, der mithalten kann. Der skaliert. Der kommuniziert. Der die gleiche Herangehensweise lebt.
Und Hypovision hat gefunden, was jeder Finanzierer braucht: Einen Vertrieb, der Qualität liefert. Der nicht jeden Schrott vermittelt. Und der selbst genau weiß, worauf es bei Immobilieninvestments ankommt.
„Wie geschnitten Brot“ – besser kann man eine erfolgreiche Partnerschaft nicht beschreiben.

Über Marc Fehlinger

Marc Fehlinger ist Immobilienexperte mit 19 Jahren Erfahrung. Vor fünf Jahren gründete er seinen eigenen Vertrieb mit dem Fokus auf qualitativ hochwertige Immobilieninvestments. Marc nutzt Immobilien nicht nur für seine Kunden, sondern auch für den eigenen Vermögensaufbau – ein klarer Beweis dafür, dass er hinter den Produkten steht, die er vermittelt.
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