Jedes Unternehmen kommt irgendwann an den Punkt, an dem die bisherigen Tools nicht mehr reichen. Bei Bike-Leasing war dieser Moment erreicht, als die Systeme an ihre Grenzen kamen.
„Wir haben Microsoft gesprengt“, sagt Paul fast beiläufig. Was wie ein technisches Problem klingt, war eigentlich ein Meilenstein: Das Unternehmen war so groß geworden, dass Standardlösungen nicht mehr mitkamen.
Die Lösung: Ein eigenes CRM-System
Die Konsequenz: Bike-Leasing ließ ein eigenes CRM entwickeln – zugeschnitten auf die internen Prozesse und die wachsende Anzahl an Kunden, Verträgen und Rädern.
„Wir wollten uns nicht mehr mit langweiligen, wiederholenden Aufgaben beschäftigen“, erklärt Paul. Alles, was automatisierbar ist, sollte automatisiert werden. Nicht aus Bequemlichkeit – sondern um Zeit und Fokus für die wichtigen Themen freizuschaufeln.
Ein externer Dienstleister macht’s möglich
Wichtig dabei: Paul hat das nicht selbst programmiert. „Wir haben mit einem externen Dienstleister gearbeitet.“ Auch hier wieder das Muster: Andere können es besser – also nutzt man genau das.
Ein Punkt, den auch Marvin von Hypovision nachvollziehen kann: „Das beruhigt mich. Wir nutzen auch einen Dienstleister.“ Denn auch Hypovision steht an dem Punkt, an dem Standard-CRMs nicht mehr ausreichen.